dodisco.de - Webhosting Preisvergleich



RobHost: Interview mit dem RobHost Geschäftsführer Robert Klikics

In: RobHost | Autor: Stefan | Keine Kommentare »

Anlässlich der Aufnahme von RobHost in unsere vServer und Managed Server Tarife hatten wir die Gelegenheit, Robert Klikics, dem Geschäftsführer der RobHost GmbH einige Fragen zu stellen.

dodisco.de: Würden Sie sich bitte kurz vorstellen?
Mein Name ist Robert Klikics und ich bin Linux-Administrator (LPI zertifiziert) sowie Geschäftsführer der RobHost GmbH mit Sitz in Dresden.

dodisco.de: Beschreiben Sie bitte RobHost in drei Sätzen.
RobHost steht für individuelle IT-Projekte, hohe Daten- und Serversicherheit, Server-Kompetenz. RobHost bieten Profi-Support für Linux-Server, wo vor Allem der kompenete Support von erfahrenen Administroren im Vordergrund steht. Wir hosten und betreuen unsere bzw. kundeneigene Server sowohl im eigenen Rechenzentrum in Dresden als auch in Rechenzentren namenhafter Hoster.

dodisco.de: Wo liegen die Schwerpunkte und besonderen Kompetenzen von RobHost?
Wir betreiben und betreuen eine große Zahl von Linux-Servern, managen Hochverfügbarkeits-Cluster und bieten unseren Kunden den kompletten Support, den sie von einem Webhoster erwarten. Sie können also vom Weblog bis zum Top-Shop alle Seiten mit gutem Gewissen bei uns hosten. In der Vergangenheit konnten wir bisher jeden Kunden zufrieden stellen, so dass wir zusammen mit uneren Kunden wachsen.

dodisco.de: Was zeichnet RobHost aus?
Erstklassiger Support und solides Server-Management mit Überwachung rund um die Uhr. Wir machen nahezu alle Hosting-Wünsche möglich und optimieren Ihre Anwendung individuell nach Absprache. Gern planen und wachsen wir mit Ihnen. Eine unserer Kernkompetenzen ist die Bereitstellung von Hochverfügbarkeits-Lösungen auf Linux-Basis etc.

dodisco.de: Woran arbeitet RobHost gerade?
Wir bauen derzeit unsere Managed-Server Angebot aus. Des Weiteren starten in diesem Jahr ein neues Hosting-Projekt namens „Ganz einfach Hosting“ für den Massenmarkt. Hier wird Profi-Hosting zu erschwinglichen Preisen auf Cloud-Basis angeboten.

dodisco.de: Welche Merkmale kennzeichnen das RobHost Rechenzentrum?
Sicher, klimatisiert, redundant angebunden, Standort Dresden und jederzeit erreichbar.

dodisco.de: Welche Hardware setzt RobHost ein?
Wir setzen, je nach Kundenwunsch, Markenhardware von Dell bzw. Fujitsu-Siemens ein. Für günstige Angebote oder nach Absprache kommen auch Barebone-Server mit individuellen Komponenten zum Einsatz.

dodisco.de: Wo sehen Sie Besonderheiten des deutschen Webhosting Marktes?
Es wird sehr viel Leistung und Qualität für relativ wenig Geld verlangt. Dadurch ist teils ein regelrechter Preiskampf entstanden, der nicht unbedingt immer gut für den Kunden ist. Viele Kunden wechseln zu uns, weil sie bei einem der “großen” Provider mit der Performance oder dem Support einfach unzufrieden waren. Es ist nun einmal nicht möglich, sinnvoll einen vServer mit 1 GB RAM für 1,99 EUR im Monat anzubieten, ohne dass Support oder Performance leidet.

dodisco.de: Was sehen Sie als größte Herausforderung für RobHost?
Die größere Herausforderung ist, unsere Kunden stets zufrieden zu stellen und eine gleichbleibend hohe Support-Qualität bieten zu können. Außerdem ist jedes Kundenprojekt- oder Cluster eine Herausforderung, die wir sehr gern annehmen.

dodisco.de: Wo sehen Sie den deutschen Webhosting Markt in 5 Jahren? Was wird sich verändern?
Es wird immer mehr in die „Cloud“ verlagert werden. Dieser Trend ist klar zu erkennen, wenn auch nicht in jedem Fall sinnvoll. Spannend ist auch die Einführung neuer Top-Level-Domains in der Zukunft. RobHost wird alle Trends genau beobachten und natürlich immer am Ball bleiben.


Grundlagen und aktueller Stand bei xxx-Domains

In: Rund um die Domain | Autor: admin | 4 Kommentare »

Seit dem 6. Dezember 2011 ist die neue Domain-Endung .xxx aktiv, die speziell für Webseiten aus dem Erotik-Bereich geschaffen wurde. Nachfrage nach den Domains mit der neuen Endung war und ist vorhanden: einen Monat vor der Live-Schaltung der Endung und der allgemeinen Verfügbarkeit der Top-Level-Domain waren bereits 80.000 .xxx Domains registriert.

Auch in Deutschland herrscht ein reges Interesse an der Erotik-Domain-Endung. Einen Tag nach der Einführung waren allein beim deutschen Anbieter United Domains 3.000 .xxx Domains registriert worden. Dabei sind .xxx Domains aufgrund der Gebühren der verwaltenden ICMRegistry im Vergleich zu den „etablierten“ Domains wie .com oder .de relativ teuer und kosten pro Jahr höhere zweistellige Beträge.

Der Einführung einer eigenen Domain-Endung für die Erotik-Branche ging ein jahrelanger Streit voraus. Bereits im Jahr 2000 wurde ein erster Antrag für die Einrichtung von .xxx bei der ICANN gestellt. In Gang kam die Bewerbung nur zögerlich nach einem zweiten Antrag im Jahr 2004. Bis zu einer positiven Entscheidung für die neue Top-Level-Domain vergingen insgesamt 11 Jahre. Insbesondere die USA intervenierten mehrfach gegen die die „Porno-Domain“.

Als Zugeständnis an die Kritiker müssen alle .xxx Webseiten einer Alterseinstufung unterliegen. Außerdem scannt der Antivirenhersteller McAfee alle .xxx-Seiten auf Schadsoftware. Andere Beobachter hoffen sogar auf einen positiven Effekt durch die neue Erotik-Domain. Je mehr Erotik-Angebote ihre Webseiten zu .xxx Domains umziehen, desto einfacher würde eine Blockierung der Seiten z.B. zum Jugendschutz.

Für bekannte Unternehmen, Marken oder Persönlichkeiten sind die neuen Domain-Endungen wie z.B. die geplanten .berlin oder .bayern ein Risiko. Geschäftemacher könnten sich bekannte Namen zu Nutze machen und die entsprechende Domain registrieren um neugierige Besucher einzufangen oder die Domain zu hohen Kosten an den Inhaber des Namens bzw. der Markenrechte zu verkaufen.

Insbesondere bei .xxx Domains ein nicht zu unterschätzendes Risiko, da der eigene Name direkt mit Erotik-Webseiten in Verbindung gebracht wird. Ein „Blocking“ bestimmter .xxx Domainnamen war und ist zwar möglich, aber kostenpflichtig. Diese Tatsache hatte mehrfach für Kritik gesorgt, da Unbeteiligte praktisch gezwungen werden, aktiv zu werden und  finanzielle Ausgaben zum eigenen Schutz zu tätigen.

Trotzdem scheint die neue Domain-Endung ein Erfolg zu werden. Kein Wunder, nahm bis zum Aufstieg von Youtube, Facebook und weiteren sozialen Netzwerken die Erotik-Branche den Großteil des Webseiten-Traffics ein. Auch heute noch ist der Anteil an Erotik-Angeboten und deren Besucher-Anzahl nicht unerheblich. Mit der .xxx Domain haben diese Angebote nun eine Heimat gefunden.


 rss RSS 2.0   commentred 4 Kommentare

Übernahme im Webhosting Markt: 1blu kauft Greatnet

In: 1blu | Autor: Stefan | Keine Kommentare »

1blu hat den Konkurrenten Greatnet übernommen. Damit verstärkt sich die Konsolidierung im Hosting Markt. Greatnet.de soll dabei ebenso wie die Marke evanzo als eigenständiges Unternehmen unter dem Dach von 1blu bestehen bleiben.

Mit den mehr als 40.000 Greatnet Kunden steigt die Kundenanzahl aller unter dem 1blu-Dach vertretenen Unternehmen auf 300.000. Von den Kundenzahlen der Branchenriesen 1&1 und Strato ist 1blu allerdings noch weit entfernt.

Während die Übernahme auf die großen Webhoster nahezu keine Auswirkungen haben dürfte, geraten die mittelgroßen Unternehmen damit weiter unter Druck. Mit größerer Marktmacht gehen bessere Einkaufskonditionen, der Möglichkeit der gemeinsamen Entwicklung von Innovationen sowie die zentrale Prüfung bei Betriebssystems- oder sonstigen Updates wie PHP und MySQL einher. Mittelfristig könnte dies günstigere Preise im Vergleich zum Wettbewerb bedeuten.

Am Ende könnte eine weitere Konsolidierung des Webhosting Marktes stehen.Bei steigendem Kostendruck könnten Provider gezwungen sein, ihrerseits Konkurrenten aufzukaufen oder selbst zum Übernahmekandidaten zu werden.

Interessant wird die Frage sein, ob sich die Übernahme von Greatnet auf die Produkt- und Servicequalität auswirken wird. Benutzer bewerten u.a. auch bei uns die Provider 1blu und Greatnet sehr unterschiedlich. Es bleibt abzuwarten, ob diese Einschätzung unverändert bleibt oder eine Annäherung der Service-Level in positiver oder gar negativer Richtung erfolgt.

Ebenso bleibt abzuwarten, inweiweit 1blu auch bei der Produktpalette auf gemeinsame Produkte setzt. So bietet z.B. evanzo seit einiger Zeit „vServer powered by 1blu“ an. Vielen Kunden stellt sich in so einem Fall die Frage, ob es nicht so einem Fall die Frage, warum sie den Tarif nicht direkt bei 1blu bestellen. Außerdem lenkt ein solches Angebot die Aufmerksamkeit der Benutzer auf die Unternehmenszugehörigkeit der Tochter. Gerade bei unterschiedlicher Wahrnehmung der Unternehmensqualitäten oder Unterschieden in der Selbstwahrnehmung der Kunden sind auch negative Effekte wie kompletter Providerwechsel nicht auszuschließen.

So passt es vielleicht auch in ins Bild, dass die Übernahme bei 1blu mit einer Pressemitteilung verkündet werden. Bei Greatnet findet sich (noch) kein Hinweis auf den neuen Inhaber auf der Homepage. Einzig auf Twitter wurde auf einen externen Artikel über den Verkauf verwiesen.

Wie sehen Sie die Übernahme von Greatnet durch 1blu? Welche Auswirkungen sehen Sie auf die deutsche Webhosting-Landschaft?


1blu v-Server aktualisiert: Neue Betriebssysteme und Sonderangebot

In: Server | Autor: Stefan | Keine Kommentare »

1blu hat seine vServer Pakete überarbeitet. Aktualisierte Betriebssysteme und Plesk 10 bringen die vServer auf den neuesten Stand. Darüber hinaus bietet 1blu ein speziell für Entwickler angepasstes Betriebssystem und eine auf Leistung und schnelle Seitenauslieferung getrimmte Version.

Zur Wahl stehen Version mit bzw. ohne Plesk. Die eingesetzte Plesk-Version 10 unterstützt bis zu 30 Domains. 1blu vServer Kunden stehen mehrere Linux-Distributionen zur Verfügung, teilweise allerdings nur ohne Plesk. Die Ubuntu 10.04 mit Plesk 10 ist vorinstalliert. Die Langzeit-Support-Distribution wird noch bis 2015 mit Updates versorgt. Auch die aktuelle Ubuntu-Distribution 11.04 steht (ohne Plesk) zur Verfügung. Mit dem zu RedHat kompatiblen CentOS 6 steht eine weitere populäre Server-Distribution zur Verfügung.

1blu bietet darüber hinaus noch 2 speziell angepasste Varianten auf Basis von Ubuntu 10.04 an. Ein speziell an Entwickler gerichteter Build bringt SVN, Perl- und PHP-Extensions sowie eine PHP-Entwicklungsumgebung mit. Wer seine Seiten besonders schnell ausliefern möchte, für den steht eine Variante mit dem Web-Server lighthttpd sowie PHP als Fast-CGI zur Verfügung.

Die Hardware-Basis für die 1blu vServer bieten weiterhin 8- bzw. 12-Kern-Prozessoren von AMD (“Shanghai” bzw. “Istanbul”). Je nach Tarif stehen dem v-Server bis zu 8 GB RAM garantiert und 200 GB Festplattenspeicher zur Verfügung. Gerade der High-End Tarif 1blu v-Server 3XE bietet damit mehr Leistung als viele Root Server.

Bei allen 1blu vServer Tarifen ist ein SSL-Zertifikat während der gesamten Vertragslaufzeit kostenlos enthalten. Für Webseitenbetreiber, die Wert auf die Sicherheit ihrer Besucher legen ein wichtiger Punkt. Beim Traffic wird eine Flatrate geboten. Backups können in einem separaten FTP-Backupspace mit 100% Kapazität des Festplattenspeicherplatzes abgelegt werden.

Anlässlich der Software-Aktualisierungen bietet 1blu den 1blu-vServer L als Sonderangebot an: bei Buchung bis zum 31.10. kostet der v-Server die erste Vertragslaufzeit (3 bzw. 12 Monate) nur 1,- EUR monatlich (zuzüglich einmalig 9,90 Einrichtungsgebühr bei 3 monatiger Vertragslaufzeit). Nach der ersten Vertragslaufzeit fallen die regulären Kosten von 14,90 EUR im Monat an.

Wer einen eigenen vServer mieten und dabei sparen will erhält damit den 1blu-vServer L mit garantierten 1 GB RAM (4 GB maximal), 30 GB Speicherplatz, 2 IP-Adressen und einer Domain sowie SSL-Zertifikat für 12 Euro im ersten Jahr.


Andrang auf .xxx-Domains schafft Probleme beim Markenschutz

In: Rund um die Domain | Autor: Stefan | 1 Kommentar »

Für Unternehmen mit bekannten Marken ist der 7. September 2011 ein wichtiges Datum. Ab diesem Zeitpunkt können Inhaber von Markenrechten die entsprechende .xxx-Domain (z.B. marke.xxx) blocken lassen wie Golem.de berichtet.

Markenschutz nicht kostenlos

In dieser sogenannten „Sunrise-Phase“ können Markeninhaber gegen eine Gebühr von 200-300 Dollar ihre Markenrechte geltend machen und eine Domain blockieren lassen oder eine bevorzugte Domain Registrierung vornehmen. Laut der verantwortlichen ICM Registry sind fallen diese hohen Kosten an, um die Markenrechte zu überprüfen.

Im gleichen Zeitraum können Unternehmen der Erotikbranche – für die die Domainendung .xxx eingeführt wurde – ihre Domainwünsche geltend machen und nach dem Motto „first come, first server“ registrieren.

Ab Dezember 2011 sind .xxx Domains frei verfügbar

Bestehende Markenrechte werden während der Sunrise-Phase berücksichtigt. Lässt ein Unternehmen seinen Unternehmensnamen oder Markennamen nicht blockieren oder registriert die Domain selbst, kann die Domain ab Dezember 2011 frei registriert werden.

Ab Dezember gilt dann auch keine Beschränkung auf Erotikunternehmen mehr. Ab diesem Zeitpunkt ist die Domainregistrierung unbeschränkt möglich. Die Kosten für eine .xxx Domain werden vermutlich 60 Euro im Jahr betragen.

Missbrauch ist nicht auszuschließen

Kommt es hierbei zu einem Missbrauch, steht Unternehmen evtl. ein langwieriger und kostspieliger Rechtsstreit bevor, in dem sie beweisen müssen, dass eine Domain missbräuchlich, also in „böser Absicht“ registriert wurde. Je nach Konstellation (z.B. bei Namensgleichheit) kann dieser Nachweis allerdings schwer zu führen sein.

Im Fall der .xxx Domains ist der Fall besonders pikant. Bei jeder Domainendung besteht die Gefahr, dass Markennamen verwendet werden, um Besucher auf Konkurrenzangebote oder Schadseiten geleitet werden. Da die Endung .xxx hauptsächlich Erotikseiten vorbehalten sein soll, besteht hier zusätzlich die Gefahr, dass unvorbereitete Besucher auf „Schmuddelseiten“ landen.

Der Domainverwalter ICM Registry will aber zumindest dem Vertrieb von Schadsoftware entgegenwirken sowie rechtswidrige Inhalte blockieren. Das für seinen Anti-Viren-Scanner bekannte Unternehmen McAfee soll die Inhalte der Webhosting Seiten der registrierten Domains überprüfen.

Werden Sie Ihre Marke vor dem Zugriff von Domaingrabbern schützen? Oder halten Sie die Gefahr für überschätzt? Über Ihre Meinung in den Kommentaren würden wir uns freuen.


 rss RSS 2.0   commentred 1 Kommentar

Mehr Sicherheit: Host Europe vServer mit SSL-Zertifikat inklusive

In: Host Europe | Autor: Stefan | Keine Kommentare »

Host Europe trägt dem gestiegenen Sicherheitsbedürfnis der Webseiten-Betreiber und -Besucher Rechnung: ab sofort ist in allen vServer Tarifen des Unternehmens ein domainbasiertes SSL-Zertifikat inklusive. Damit lassen sich Login-Bereiche, Online-Shops, aber auch ganze Webpräsenzen absichern.

SSL-Verschlüsselung gewinnt immer stärkere Bedeutung

In den letzten Monaten ist die sichere Auslieferung von Seiten mit Login-Funktion wie Sozialen Netzwerken, Foren oder Online-Shops per SSL-Verschlüsselung/HTTPS immer mehr in den Vordergrund gerückt. Eine Ursache hierfür war das Firefox-Addon Firesheep, mit dem man sich in ungesicherten WLAN-Netzen (z.B. in Cafés, Schnellrestaurants oder Flughäfen) kinderleicht Zugriff auf fremde Accounts eingeloggter Nutzer verschaffen konnte.

Wirksamen Schutz bietet hier nur eine SSL-Verschlüsselung. Während früher meist nur der Login bzw. der Zahlungsvorgang SSL-verschlüsselt war, empfehlen Experten mittlerweile für eine Absicherung der Besucher eine komplette Auslieferung der Webseite per HTTPS.

SSL-Zertifikat in allen vServer Tarifen inklusive

In allen Host Europe Virtual Server Tarifen ist ab sofort ein SSL-Zertifikat für ein Jahr und eine Domain inklusive. Alternativ kann in den ersten 3 Monaten nach Buchung des Tarifs auch ein höherwertiges Zertifikat bestellt werden, auf das der Nachlass in Höhe von 30 Euro gewährt wird. Wer seinen Besuchern Sicherheit bieten will oder muss spart somit 30 Euro im ersten Jahr. Das Zertifikat erneuert sich nach Ablauf des kostenfreien Zeitraums nicht automatisch, sondern muss eigenständig erneuert werden, so dass keine „Kostenfalle“ besteht.

Host Europe vServer ohne Einrichtungsgebühr und mit Zufriedenheitsgarantie

Gleichzeitig schafft Host Europe die Einrichtungsgebühr für vServer ab. Bisher mussten 19,95 Euro entrichtet werden, die nun entfallen. Auch die Zufriedenheitsgarantie wurde auf die Virtual Server mit nur 1-monatiger Vertragslaufzeit erweitert. In den ersten 30 Tagen ist somit ein Test des vServers komplett ohne Risiko möglich, da der Kunde in diesem Zeitraum jederzeit den Vertrag ohne Kosten beenden kann.

Alle Änderungen betreffen alle Host Europe vServer 4.0. Eingeschlossen sind somit nicht nur die eigenverantwortlich betreuten Windows- und Linux-vServer wie dem Host Europe vServer Linux L 4.0, sondern auch die Managed vServer, bei denen Host Europe für Sicherheit und Updates zuständig sind.

Welche Erfahrungen haben Sie mit den Tarifen von Host Europe gemacht? Teilen Sie uns in den Kommentaren Ihre Meinung mit oder gegeben Sie eine Provider Bewertung für Host Europe ab.


Google bietet Page Speed Service für schnelleren Abruf der eigenen Homepage an

In: Rund um die Homepage | Autor: Stefan | 2 Kommentare »

Bereits seit einiger Zeit verkündet Google, dass die Auslieferungszeit von Webseiten Auswirkung auf die Platzierung der Inhalte in Googles Suchergebnissen hat. Wer also einen Webhosting Provider mit schlechter Anbindung oder überlasteten Servern gewählt hat, dessen Suchmaschinenplatzierung und damit Besucherzahl kann sich verringern.

In einem solchen Fall sollte so schnell wie möglich ein neuer Webhosting Provider gesucht werden. Unsere Übersicht und die Bewertungen anderer Kunden können hierbei sehr hilfreich sein.

Page Speed Service liefert Inhalte aus

Wer zusätzlich weitere Maßnahme für eine schnelle Seitenauslieferung übernehmen möchte, kann dies nun Google überlassen so Golem.de. Nach Registrierung beim Page Speed Service muss noch ein DNS-Eintrag auf die Server von Google abgeändert werden. Die Änderung von DNS-Einträgen ist ist bei einem guten Hosting Provider und einem Tarif mit mittlerem bis hohen Leistungsumfang im Regelfall ohne Probleme möglich.

Nicht alle Inhalte sind auslieferbar

Gewisse Inhalte sind nicht über die Google-Server auslieferbar. Generell sollten SSL/HTTPS-verschlüsselte Inhalte von einer separaten (Sub-) Domain ausgeliefert werden. Auch Dateien über 50 MB werden aktuell nicht unterstützt. Auch bei Streaming-Inhalten wie z.B. Musik oder Videos ist der Dienst nicht möglich. Ebenfalls nicht unterstützt werden Flash-Inhalte.

Ist der Service sicher?

Natürlich muss man Google vertrauen, wenn man den Service in Anspruch nimmt. In puncto Datensicherheit und Erreichbarkeit dürfte Google allerdings die allermeisten Webhosting Provider in den Schatten stellen.

Unter Umständen stellt die Änderung aber für Besucher ein Problem dar, die die Übermittlung ihrer Daten an Google verhindern möchten. Bei Webseiten für spezielle Benutzergruppen oder bei sensiblen Themen könnte ein Besucherrückgang die Folge sein.

Service in Testphase, Kosten im Dauerbetrieb unklar

Der Page Speed Service befindet sich noch in der Erprobungsphase. Google kündigt ausdrücklich an, dass der Dienst später kostenpflichtig sein wird. Sobald es zu einer Umstellung kommt, hat der Nutzer 30 Tage Zeit, entweder die Nutzung zu beenden oder die entsprechenden Kosten zu tragen.

Unsere Empfehlung

Für die allermeisten Webseiten, die erstellte private Homepage, kleinere bis mittlere Blogs oder Unternehmensseiten dürfte der Dienst überflüssig sein. Ein guter Webhosting Account sollte hier für eine genügend schnelle Auslieferung der Seiten ausreichen.

Nur bei nicht anders zu behebenden Geschwindigkeitsproblemen, sehr großen Seiten in hart umkämpften Umfeld oder einer langfristigen Vertragsbindung an einen ungenügenden Account stellt Google Page Speed Service eine überdenkenswerte Alternative dar.

Was halten Sie vom neuen Google Service? Werden Sie den Dienst mit Ihrer Webseite testen?


 rss RSS 2.0   commentred 2 Kommentare

1&1 Perfect Shop und 1&1 Dual Perfect für 1 Jahr kostenlos im August

In: Preisaktionen | Autor: Stefan | Keine Kommentare »

1&1 bietet im August gleich mehrere Tarife ein Jahr für umsonst an. Wer auf der Suche nach einem Online-Shop oder sicherem Webhosting ist, sollte sich die Angebote von 1&1 ansehen. Darüber hinaus bietet 1&1 auch zahlreiche weitere Tarife wie z.B. vServer, Root Server oder Windows Server in den ersten drei Monaten kostenlos an.

1&1 Perfect Shop: Power für den e-Commerce

Im Bereich Online-Shops betrifft das Angebot den Tarif 1&1 Perfect Shop. Außer einer Einrichtungsgebühr in Höhe von 9,60 Euro fallen in den ersten 12 Monaten keine Kosten für den Shop an.

Im Tarif 1&1 Perfect Shop können bis zu 1000 Artikel in bis zu 100 Warengruppen angeboten werden. Eine direkte ebay-Anbindung sowie die Bezahlmöglichkeit per PayPal ist selbstverständlich. Darüber hinaus bietet der 1&1 Perfect Shop auch alle Features des Dual-Hosting Tarifs 1&1 Dual Perfect z.B. 5 GB PHP Webspace sowie 6 Inklusivdomains.

Nach den ersten 12 kostenlosen Monaten fallen für den Tarif 19,99 Euro im Monat an.

1&1 Dual-Hosting – mehr Sicherheit für die Homepage

Besagter Dual-Hosting Tarif 1&1 Dual Perfect ist im Angebot auch separat ein Jahr kostenlos. Der Tarif eignet sich insbesondere für Nutzer, die bereits mehrere Seiten betreiben oder betreiben wollen. Bei 6 Inklusivdomains sowie bis zu 500 Subdomains auch kein Problem. 5 GB Webspace und bis zu 10 MySQL 5 Datenbanken stehen zur Verfügung.

Bis zu 500 E-Mail Postfächer mit je bis zu 2 GB Speicherplatz können eingerichtet werden. Werden die Webseiten von mehreren Personen betreut, können bis zu 20 FTP-Nutzer eingerichtet werden. Perl, Python, das PHP-Framework Zend sowie die Versionsverwaltung Git gehören ebenfalls zum Leistungsumfang.

In den ersten 12 Monaten fällt lediglich die Einrichtungsgebühr in Höhe von 9,60 Euro an. Nach dem ersten kostenlosen Jahr fallen für den Webhosting Tarif monatlich 9,99 Euro an.

Server, Webhosting und Online-Shops 3 Monate kostenlos

Insbesondere bei den dedizierten Root Servern lassen sich hohe Beträge einsparen. Bei einem Root Server Hexa-Core 3 XL beträgt die Einsparung in den drei kostenlosen Monaten fast 1.200 Euro. Auch den flexiblen Dynamic Cloud Server bietet 1&1 in den ersten drei Monaten kostenlos an. Wer es lieber eine Nummer kleiner mag, für den könnte der Tarif 1&1 Dual Basic interessant sein.

Werfen Sie jetzt einen Blick auf die 1&1 Tarife.


ALL-INKL.COM folgt dem Trend: Ökostrom fürs Rechenzentrum

In: ALL-INKL.COM | Autor: Stefan | Keine Kommentare »

Gerade für kleine und mittlere Webhosting Provider ist wichtig, aus der Masse des Angebots herauszustechen und sich von den Branchengrößen 1&1 und STRATO Webhosting abzusetzen.

Neben den Leistungen der Tarife sowie einen herausragenden Support rückt immer mehr die Zielgruppe der umweltbewussten Kunden in den Mittelpunkt. Immer mehr Menschen entscheiden sich bei ihrem Stromanbieter für Ökostrom. Bei der Wahl eines Hosting-Anbieters stellt für die Kunden daher auch die Versorgung des Rechenzentrums mit Strom aus regenerativen Energien ein Auswahlkritierium dar.

ALL-INKL.COM setzt auf zertifizierte Wasserkraft aus Skandinavien

ALL-INKL.COM hat sich für Ökostrom mit dem „ok power“-Siegel entschieden. Strom komplett aus regenerativen Energien, vorwiegend aus skandinavischen Wasserkraftwerken, versorgt nun das Rechenzentrum in Dresden. Dort hostet ALL-INKL.COM in eigener Verantwortung fast 5.000 Server.

Auch goneo, Host Europe und Profihost setzen auf Ökostrom

Das Unternehmen folgt mit der Umstellung auf Ökostrom anderen Providern wie z.B. goneo und Host Europe, die bereits seit einiger Zeit auf Strom aus regenerativen Energien setzen. Auch Profihost hat sich jüngst für die Umstellung auf Ökostrom entschieden. Bei allen Providern dürften neben ökologischen Interessen auch handfeste Marketingstrategien hinter dem Wechsel stehen.

Wichtigster Punkt für die Kundengewinnung wird für ALL-INKL.COM aber weiterhin die Zufriedenheit der eigenen Kunden und die Leistungsfähigkeit der eigenen Tarife sein. Kein Wunder, kommen doch 80% der Neukunden aufgrund von Empfehlungen von Bestandskunden zum Friedrichsdorfer Provider.

ALL-INKL.COM Premium für noch mehr Webhosting-Leistung

Im Jahr 2011 hat ALL-INKL.COM die Webhosting Tarife um den Tarif ALL-INKL.COM Premium erweitert. Über die Features wie PHP, MySQL, Inklusivdomains stellt der Tarif auch einen SSH-Zugang zum Server sowie die Einbindung des Webspeichers als Netzlaufwerk zur Verfügung, so dass z.B. ohne Umwege per Windows auf die Dateien zugegriffen werden kann.

Welche Erfahrungen haben Sie mit ALL-INKL.COM gemacht? Geben Sie eine Providerbewertung für ALL-INKL.COM ab und lassen Sie andere an Ihren Erfahrungen teilhaben!


Webhosting Provider goneo und STRATO sind bereit für IPv6

In: Rund um die Homepage | Autor: Stefan | Keine Kommentare »

Die Vorbereitungen für die Einführung von IPv6, dem Nachfolger gewinnen auch in Deutschland an fahrt. War vor kurzem noch Host Europe der einzige der größeren deutschen Webhosting Provider, dessen Webhosting-Pakete und Managed Server auch per IPv6 erreichbar waren, haben nun 2 weitere Provider nachgezogen.

goneo bindet komplette Infrastruktur per IPv6 an

Pünktlich zum Welt-IPv6 Tag hat goneo die komplette Infrastruktur per IPv6 angebunden. Alle Server des Unternehmens sind zukünftig neben dem bisherigen IPv4-Protokoll auch über das neue Protokoll erreichbar.

STRATO Webhosting: 4 Millionen Domains per IPv6 erreichbar

Auch STRATO Webhosting hat den Welt-IPv6-Tag zum Anlass für die Umstellung genommen. Beim Berliner Provider wurden 4 Millionen Kundendomains per IPv6 angebunden. Auch STRATO will die Webseiten und Server seiner Kunden dauerhaft über beide Protokolle anbinden.

Branchenführer 1&1 benötigt weitere Tests

Beim Branchenführer 1&1 sieht man sich noch nicht so weit. Laut Blog des Webhosting Providers müssen noch einige Anpassungen und Tests vorgenommen werden, um eine sichere Anbindung der eigenen Server zu gewährleisten. 1&1 hat zum IPv6-Tag nur das Kundenforum, das 1&1 Blog sowie die 1&1-Webseite per IPv6 angebunden.

Die Anbindungen sind da, doch wo bleiben die Nutzer?

Mittlerweile haben also mehrere große deutsche Hoster ihre Kundenwebseiten und Server per IPv6 angebunden. Viele andere haben es (noch) nicht. Immer noch fehlt aber die Anbindung der Nutzer. Richtig in Tritt wird die Umstellung aber erst kommen, wenn die deutschen Internetanbieter ihre DSL- und Kabelkunden auf IPv6 umstellen. Die DSL-Provider geben sich bei der Umstellung aber eher noch zögerlicher als die Webhosting Anbieter.

So bleibt das Henne-Ei Problem. Ohne die Nutzer, fehlt der Druck zur Umstellung. Ohne die Anwendungen bleibt trotz Übergangsprotokollen die Umstellung schwierig. Mit dem Schritt von Host Europe, goneo und STRATO Webhosting bereiten sie sich auf die Umstellung vor. Zahlreiche kleineren Hostern werden die Erfahrungen dieses Übergangsbetriebs fehlen.