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Strato bringt Dedicated Root Server mit SSD für hohe Ansprüche

In: Strato | Autor: Stefan | Keine Kommentare »

Für hohe Ansprüche beim Festplattenzugriff bietet Strato nun Dedicated Server mit SSD-Festplatten an. Die „Solid State Disk“ Festplatten sind den meisten Nutzern aus Speicherkarten bekannt. Sie ermöglichen Festplattenzugriffe in höherer Geschwindigkeit, als dies bei herkömmlichen Festplatten möglich sind.

Als besonders geeigneten Einsatzbereich für die Dedicated Server mit SSD sieht Strato hier Webanwendungen wie Content-Management-Systeme, Foren und generell Systeme, die mittels PHP und MySQL realisiert werden und häufige Festplattenzugriffe notwendig machen.

Wer sich für einen Dedicated SSD Server entscheidet, muss sich aber auf eine geringere Festplattenkapazität einstellen. Durch ihren höheren Preis pro Gigabyte Speicherplatz und (noch) geringe Verfügbarkeit sehr großer SSD-Festplatten liegen die Kapazitäten deutlich unter denen von Servern mit Magnet-Festplatten.
Strato setzt in den Dedicated SSD Servern 160 GB Festplatten ein. Zusätzlich steht der gleiche Speicherplatz als FTP-Backup zur Verfügung, so dass er komplett genutzt werden kann.

Bisher bietet Strato nur eine Bauart der Dedicated Root Server an: alle Server bauen auf 4-Kern Opteron 1389 Prozessoren von AMD auf und verfügen über 8 Gigabyte RAM. 2 IP-Adressen und eine Domain sind im Tarif enthalten. Bis zu 30 Domains können insgesamt über die Verwaltungssoftware Plesk administriert werden.

Der monatliche Traffic ist inklusive, bei mehr als 1000 Gigabyte Traffic im Monat drosselt Strato jedoch die Anbindung auf 10 Mbit/s. Im Administrationsbereich kann dies aber wieder rückgängig gemacht werden.

Beim Strato Dedicated Server SSD Linux stehen insgesamt vier Linux-Betriebssysteme zur Wahl: Ubuntu 10.04 LTS, openSUSE 11.2, Debian 5.0 sowie CentOS 5. Monatlich schlägt der Dedicated Server SSD Linux mit 79 Euro zu Buche. Positiv anzumerken ist, dass keine Einrichtungsgebühr anfällt. Dafür muss der Kunde aber eine Vertragslaufzeit von 6 Monaten in Kauf nehmen.

Wer seinen Server lieber mit Windows Web Server 2008 R2 betreiben möchte, muss tiefer in die Tasche greifen: bei sonst unveränderten Konditionen kostet der Strato Dedicated Server SSD Windows 99 Euro pro Monat.

Es bleibt abzuwarten, ob das Angebot von Strato auf ein nachhaltiges Anwenderinteresse stoßen wird. Den schnellen Festplattenzugriff bezahlt der Kunde mit einem höheren Preis gegenüber der Leistung vergleichbarer Tarife. Für viele Anwender dürften dieser schnelle Zugriff aber schlicht nicht notwendig sein und merkliche Verbesserungen der Zugriffszeiten bewirken.

Im Anbieterprofil Strato haben wir alle Tarife des Anbieters für Sie zusammengestellt.


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Host Europe: Höhere Leistung für Virtual Windows- und Linux-Server

In: Host Europe | Autor: Stefan | Keine Kommentare »

Host Europe erweitert ab sofort die Leistung seiner virtuellen Server. Mit der Produktgeneration 4.0 will der Hoster seine Position als größter europäischer Anbieter virtueller Server verteidigen.

Bei allen Virtual Server Tarifen (die sowohl für Linux als auch für Windows erhältlich sind) ist ab sofort unbegrenzter Traffic und eine garantierte Bandbreite von 50 MBit/s inklusive. Außerdem können bei jedem virtuellen Server gegen eine einmalige Gebühr weitere IP-Adressen hinzubuchen. Jeder virtuelle Server kann damit über bis zu 8 IP-Adressen verfügen.

Zusätzlich erweitert Host Europe die Festplattengröße um mindestens zwei Drittel: je nach Tarif stehen zwischen 50 und 500 GB Speicherplatz zur Verfügung. So verfügt der Virtual Server Linux L 4.0 nun über 50 GB, der Virtual Server 4.0 MAX3 über 500 GB.

Ebenfalls erhöht hat der Hoster die garantierte CPU-Leistung der vServer. Ab dem Virtual Server MAX 4.0 wird eine Leistung von mindestens 3 GHz garantiert. Für kurzfristige Lastspitzen stehen z.B. dem Virtual Server Windows MAX3 4.0 über 11.7 GHz zur Verfügung. Bei diesen Werten addiert der Provider die Taktraten der Einzelkerne der Server, Nutzer dürfen keine tatsächliche Taktrate von 11,7 GHz erwarten, insbesondere da eine entsprechende Ausnutzung der Kerne nur bei auf parallele Ausführung optimierter Software möglich ist.

Die bereits bestehende Möglichkeit für Kunden, selbst Backups ihrer Server zu erstellen, wird mit automatischen Backups erweitert. Host Europe sichert zukünftig automatisch inkrementelle Backups des Virtual Server der letzten 14 Tage.

Host Europe sieht seine Virtual Server als optimale Tarife für Webseiten mit hohem Besucheraufkommen, Online-Communities, größere Online-Shops oder Unternehmenspräsenzen. Der Provider betont, dass durch die Virtualisierung die vServer deutlich günstiger seien als entsprechende dedizierte (Root) Server.

Nicht geändert hat sich die Vertragslaufzeit. Host Europe bietet seine Virtual Server wahlweise mit einer 1-monatigen oder mit 12-monatiger Vertragsdauer an. Bei einer Vertragslaufzeit von 12 Monaten entfällt die Einrichtungsgebühr. Neukunden können ihren Server auch einen Monat ohne Risiko testen und bei Nichtgefallen kündigen.

In unserem Anbieterprofil Host Europe haben wir für Sie alle Virtual Server Tarife und weitere Angebote des Anbieters zusammen gestellt.


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Greatnet: Domain .co für Communities und Unternehmenspräsenzen

In: Greatnet | Autor: Stefan | Keine Kommentare »

Ab sofort bietet Greatnet Kunden auch die kolumbianische Domain-Endung .co an. Mittlerweile können auch Privatpersonen und Unternehmen außerhalb Kolumbiens die .co Domain registrieren.

Greatnet sieht .co vor allem als attraktiv für Unternehmen. Laut einer Befragung sollen 70% aller Befragten die kolumbianische Endung mit den englischen Begriffen Company, Cooperation oder Commerce verbinden. Unternehmen, die sich ihren Firmennamen nicht mehr als .com Domain sichern konnten, soll .co schmackhaft gemacht werden.

Außerdem nennt Greatnet noch einen weiteren Grund für Unternehmen, sich eine .co Domain zu sichern: vertippt sich der Nutzer bei der Eingabe einer .com Domain und der letzte Buchstabe fehlt, so landet er auf der entsprechenden Seite der .co Domain.
Hier gilt es allerdings, mit Bedacht vorzugehen. Die allermeisten Unternehmen und Webseiten müssen sich über Vertipper kaum Gedanken machen. Nur bei international aktiven Marken oder Unternehmen und großen Webseiten kann es sinnvoll sein, Vertipper-Domains zu registrieren.

Eine weitere Einsatzmöglichkeit sieht Greatnet bei Communities. Die .co Endung soll hier ebenfalls den englischen Begriff symbolisieren. Ob hier bei Communities mit deutscher Ausrichtung tatsächlicher Bedarf besteht, muss die Zeit zeigen.

Laut Greatnet sehen nicht genannte Domain-Experten, die der .co Domain aufgrund des Eindrucks bei den Nutzern und der Ähnlichkeit zu .com sogar das Potential zu einem „adäquaten Ersatz“ zu .com zu werden.

Wer Interesse an einer .co Domain hat, muss sich allerdings auf höhere Kosten einstellen. Greatnet bietet die Domain-Endung für 3,49 Euro im Monat an. Gegenüber monatlichen Kosten von 0,49 Euro für eine .de Domain nicht gerade ein Schnäppchen.

Jedoch bietet die .co Domain gerade für deutsche Nutzer Vorteile: viele deutschsprachige Begriffe werden, anders z.B. als bei .de, .eu oder .org noch nicht vergeben sein. In einem solchen Fall kann sich der höhere Preis durchaus lohnen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass jeder Webseitenbetreiber selbst wissen muss, ob ihm eine .co Domain den zusätzlichen Preis wert ist. Für die meisten Seitenbetreiber und Unternehmen dürften .de, .com oder .eu attraktiver sein. Wer dort aber nicht (mehr) fündig wird oder eine Webseite im Bereich Community oder Cooperation betreibt, kann über eine .co Domain nachdenken.

In unserem Greatnet Anbieter-Profil haben wir die Tarife des Anbieters für Sie zusammengestellt.


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Eigener Online Shop von Strato: Webshops mit Trusted Shops Kundenbewertungen, Google Analytics und billiger.de

In: E-Shops | Autor: Stefan | Keine Kommentare »

Strato erweitert die Funktionen seiner Webshop Tarife. Kundenbewertungen von Trusted Shops, Google Analytics und eine Schnittstelle zur Preissuchmaschine billiger.de sollen die Tarife für die Webshop-Betreiber noch attraktiver machen.

Mittels Trusted Shops Kundenbewertungen versuchen Shopbetreiber einerseits Feedback von ihren Kunden zu bekommen. Mit diesen Kundenbewertungen soll das Vertrauen bei Neukunden aufgebaut werden. Bei der großen Zahl von Webshops werden Bewertungen und Kundenvertrauen heutzutage immer wichtiger. Ab sofort integriert Strato Trusted Shops Kundenbewertungen in seine Webshops ab dem Strato Webshop Advanced. Per Widget lassen sich die Bewertungen einfach in den eigenen Online Shop integrieren.

Mit einer Schnittstelle zur Preissuchmaschine billiger.de soll die Bekanntheit der Strato Webshops gesteigert werden. Diese ist ab dem Strato Webshop Advanced inklusive. Kunden können damit über billiger.de die Produkte aus dem Strato Webshop finden und die Preise direkt vergleichen. Die Preissuchmaschine billiger.de wurde vom TÜV mit dem „s@fer shopping“-Siegel ausgezeichnet. Auch dies kann das Vertrauen der Kunden in den Strato Webshop erhöhen.

Darüber hinaus integriert Strato Google Analytics in seine Webshops. Alle Webshops können damit Google Analytics zur Auswertung der Seitenbesucher verwenden. So kann z.B. die Verweildauer im Webshop bestimmt werden, welche Seiten besonders häufig aufgerufen werden oder an welcher Stelle die Kunden die Seite verlassen. Mit den aus Google Analytics gewonnenen Daten kann der Webshop Betreiber den eigenen Online-Shop verbessern und auf die eigene Zielgruppe optimieren.

Zusätzlich integriert Strato noch Kurzurls in die Webshops, die insbesondere mit der Beliebtheit des Kurznachrichtendienst Twitter in den letzten Monaten an immer größerer Bedeutung gewonnen haben. Kurzurls bieten dem Webshop Betreiber die Möglichkeit, die Links zum eigenen Online Shop in stark verkürzter Form zu verbreiten und somit leichter weiter verbreiten.

Die Strato Webshops sind komplett webbasiert. Strato bezeichnet seine Webshops als einfachen und effektiven Weg zum eigenen Online Shop. Strato bietet eine Anwendung, die laut eigener Aussage durch ihre Professionalität überzeugen sollen.

In unserer Übersicht über die Tarife des Providers Strato haben wir alle Informationen über die Strato Webshops für Sie zusammengestellt.


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1&1 in der Werbe-Offensive: TV-Spots für die Do-It-Yourself Tarife

In: 1&1 | Autor: Stefan | Keine Kommentare »

Für die neuen Do-It-Yourself Homepage Tarife geht 1&1 neue Wege und schaltet sogar TV-Werbespots für Webhosting Tarife:

Die Werbe-Offensive von 1&1 bestätigt eine Einschätzung, die sich bereits bereits mit der Präsentation des 1&1 Online-Office ergab: der Wettbewerb unter den Providern wird härter.

Bei der Präsentation des 1&1 Online-Office standen die technikaffinen Netznutzer im Vordergrund, die seit der zunehmenden Verbreitung von Smartphones und „always online“ großes Interesse an Cloud-Computing und überall erreichbaren Dateien und Applikationen haben.

Die 1&1-TV-Werbung für die Do-It-Yourself Homepage Tarife richtet sich an eine ganz andere Zielgruppe. Die Tarife bieten sich als einfacher, schneller Weg zur eigenen Homepage an. Mit den TV-Spots versucht 1&1 nun vor allem Nutzer zu erreichen, die bisher keine eigene Homepage hatten. Neben privaten Nutzern bieten sich hier vor allem kleinere Unternehmen, Handwerker und Selbstständige an.

Diese Zielgruppe erreicht man über das Internet nur begrenzt. Die klassischen Werbeformen wie Banner-Werbung oder Google AdSense fallen somit aus. Auch über Werbebeilagen in Technik-Zeitschriften erreichen Nutzer, die bisher dem Internet eher fernbleiben, kaum. Somit ist der Schritt von 1&1 geradezu logisch, das Internet zu verlassen. Mit dem TV-Spot sollen die Kunden auf die Möglichkeit aufmerksam gemacht werden, eine eigene Homepage ohne Vorkenntnisse erstellen zu können.

Es bleibt abzuwarten, ob sich dieses Vorgehen für 1&1 und die Do-It-Yourself Tarife lohnen wird. Schließlich sind TV-Spots in der Ausstrahlung nicht gerade günstig. Spannend wird die Frage, ob es 1&1 gelingen wird, die Nutzer vom heimischen Fernseher ins Internet zu locken. Gerade weil die Zielgruppe eher technikfern (oder zumindest internetfern) sein dürfte, muss man sich überraschen lassen, ob der „Sprung“ vom Medium Fernsehen zum Internet gelingt.
Immerhin verfügt 1&1 mit seiner DSL-Werbung bereits über große Erfahrung darin, Kunden über das Fernsehen zu werben.

Mit der TV-Werbung für seine Do-It-Yourself Tarife erhöht 1&1 den Druck auf kleinere Webhosting Provider nun weiter. Kleine Provider verfügen nicht über das Werbebudget des Branchenriesen und drohen so, weiter ins Hintertreffen zu geraten. Ihnen bleibt nur, über die Leistung und den Support zu überzeugen. Mit Mund-zu-Mund Propaganda können sie so vielleicht sogar langfristig von den 1&1 Werbespots profitieren: sollte 1&1 in der Lage sein, zusätzlichen Kundengruppe die eigene Homepage schmackhaft zu machen, vergrößert sich damit auch die Kundenbasis für die kleineren Webhosting Provider.

Wir dürfen gespannt sein, wie die Auswirkungen auf den Webhosting-Markt sein werden.


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1&1 Do-It-Yourself Homepage – die Branchen-Homepage in neuem Gewand

In: 1&1 | Autor: Stefan | Keine Kommentare »

1&1 geht für seine Do-It-Yourself Homepage Tarife in die Werbe-Offensive: mit TV-Spots wirbt der Provider für die Tarife. Mit ihnen sollen vor allem Einsteiger und kleine Unternehmen ohne oder nur mit geringen Webkenntnissen begeistert werden.

Kennern der 1&1-Tarife kommt diese Zielsetzung bekannt vor. Nicht ohne Grund, handelt es sich bei den Do-It-Yourself Tarifen um direkte Nachfolger der bisherigen 1&1 Branchen Homepage Tarife.

Auch die Leistungen entsprechend weitgehend den bisherigen Tarifen. Der Tarif Do-It-Yourself Homepage Basic gleicht dem bisherigen Tarif 1&1 Branchen Homepage Basic. Für 9,99 Euro im Monat bietet 1&1 den Kunden eine Domain (entweder .de, .com, .net, .org, .info, .biz oder.eu). Unter der registrierten Domain können verschiedene E-Mail Postfächer eingerichtet werden.
Die zahlreichen Homepage-Vorlagen sind als Hauptbestandteil der Tarife inklusive. Der Webspace ist theoretisch unbegrenzt, allerdings wird in der Praxis durch die Beschränkung allein auf Textinhalte nur überschaubarer Speicherplatz benötigt werden. Außerdem bietet der Basic-Tarif einen Besucherzähler und ein Gästebuch. Einzige Änderung zum bisherigen 1&1 Homepage Basic Tarif ist das 1&1 Online-Office, welches seit kurzem Bestandteil aller 1&1-Webhosting-Tarife ist.

Wem diese Funktionen nicht genug sind, für den bietet der Tarif Do-It-Yourself Homepage Plus deutlich mehr Optionen. Zusätzlich zu allen Features der Do-It-Yourself Homepage bietet er einen Produktkatalog. Als Neuerung zu den bisherigen Branchen Homepage-Tarifen kann dieser auch als Online-Shop zum Verkauf der angebotenen Produkte genutzt werden. Zur Präsentation und Aufwertung der Seite können 5.000 professionelle Fotos verwendet werden. Mit einem Newsletter-Tool können Besucher und Kunden über Neuerungen und Aktionen informiert werden. Außerdem können Dokumente z.B. im PDF-, Word-, oder Power-Point-Format hochgeladen werden. Diese können in die Seite integriert und von den Seitenbesuchern direkt im Browser auch ohne Plugins oder die Programme wie Word oder Power Point betrachtet werden. Über einen Event-Kalender können die Seitenbetreiber ihre Besucher über Ereignisse und Termine informieren. Mit 19,99 Euro pro Monat kosten die Leistungen des Tarif Do-It-Yourself Plus aber auch deutlich mehr als der Einsteiger-Tarif Basic.

Am meisten Leistungen bietet Do-It-Yourself Homepage Pro. Zusätzlich zu den Leistungen der Tarife Do-It-Yourself Homepage und Do-It-Yourself Plus erhalten die Kunden eine persönliche Betreuung in Sachen Suchmaschinenoptimierung. 1&1 verspricht im „1&1 Suchmaschinen-Service“ einiges: eine „optimale Positionierung bei den wichtigsten Suchmaschinen“. Gerade in hart umkämpften Märkten dürfte dies aber schwer einzuhalten sein. Monatlich schlägt der 1&1 Do-It-Yourself Pro mit 29,99 Euro zu Buche.

Alle Tarife können 30 Tage lang kostenlos getestet werden. Entscheidet sich der Kunde für einen Tarif, sind die ersten drei Monate kostenfrei. Im Tarif Do-It-Yourself Homepage fällt keine Einrichtungsgebühr an. Für den Plus- und den Pro-Tarif fällt jeweils eine Einrichtungsgebühr von 9,60 Euro an.

Wir meinen: die 1&1 Do-It-Yourself Tarife sind ein zweischneidiges Schwert. Einerseits können sie für Nutzer mit geringen Kenntnissen den Einstieg in eine eigene Homepage erleichtern. Gerade für kleine Unternehmen oder Handwerker, besteht insbesondere mit dem Tarif Do-It-Yourself Plus eine gute Möglichkeit, eine eigene Homepage zu betreiben und im Internet präsent zu sein – zu einem aber nicht geringen Preis. Steigen mit der Zeit aber die Ansprüche, führt kein Weg an einer flexiblen und individuell gestalteten Homepage vorbei.
Vom Service zur Suchmaschinenoptimierung im Tarif Do-It-Yourself Pro sollten Kunden nicht zu viel erwarten. Eine professionelle Suchmaschinenoptimierung ist für einen Aufpreis von 10 Euro im Monat nicht zu haben.


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Webhosting-Grundlagen (3): Die eigene Homepage mit Wordpress erstellen

In: Rund um die Homepage | Autor: Stefan | Keine Kommentare »

Die Blog-Software Wordpress hat einen weiten Weg hinter sich. Mittlerweile liegt das Open Source-Projekt in der Version 3.0 vor.

Als im Jahr 2003 die erste Wordpress-Version vorgestellt wurde, war der Erfolg noch nicht abzusehen. Mittlerweile sind über 200 Millionen Installationen von Wordpress im Einsatz auf eigenen Homepages.

Mit den Jahren erweiterte die Software auch ihr Einsatzspektrum. Mit erweiterter Funktion wurde Wordpress immer häufiger auch als Content-Management-System eingesetzt. Mittlerweile bietet sich Wordpress als System an, um die eigene Homepage zu erstellen sowie für Webseiten von kleineren bis mittleren Vereinen oder Organisationen. Aber auch Unternehmen realisieren ihren eigene Homepage mittels Wordpress.

Wordpress kommt hierbei der nach eigener Bezeichnung „famous 5 minute install“, die „berühmte Installationen innerhalb von 5 Minuten“ zu Gute. Um mit der Seite zu beginnen, genügt es die entpackten Wordpress-Dateien per FTP auf den eigenen Webhosting Server zu übertragen. Anschließend ruft man im eigenen Browser die Installationsdatei auf dem Server auf. Wenn Wordpress in das Stammverzeichnis der eigenen Homepage geladen wurde, wäre dies z.B. www.domain.de/install.php.

Bei den meisten Webhosting Providern ist die Wordpress Installation noch einfacher. Mittels 1-Klick-Installation lässt sich Wordpress u.a. bei 1&1, Host Europe oder Greatnet aus dem Kundenmenü installieren, so dass ohne Vorkenntnisse einfach losgelegt werden kann. Trotzdem sollte man sich die Einstellungen der Installation genau ansehen, um sicher zu stellen, dass Wordpress den Bedürfnissen der eigenen Homepage entsprechend eingerichtet ist.

Nach einigen, kurzen Eingaben ist die eigene Wordpress Homepage startbereit und der Nutzer kann bereits den ersten Artikel verfassen oder statische Seiten erstellen.

Eine der Stärken von Wordpress ist das große Plugin-Verzeichnis. Tausende meist kostenlose Plugins stehen zum Download bereit. Direkt aus dem Administrationsmenü können Plugins installiert und deinstalliert werden, es muss kein FTP-Zugang bestehen.

Die Plugins können das Gesicht von Wordpress komplett verändern. Zahlreiche kostenlose Templates lassen die eigene Homepage im neuen Glanz erstrahlen. Möchte man ein eigenes Forum betreiben, steht das Plugin bbPress zur Verfügung. Mit dem Plugin buddypress verwandelt sich Wordpress in ein eigenes soziales Netzwerk, in dem Nutzer eigene Updates veröffentlichen, Gruppen gründen und Freunde finden können. Andere Plugins dienen dem Schutz vor Spam-Kommentaren, z.B. über Blacklists („schwarze Listen“) oder über die Integration von CAPTCHA-Systemen, bei denen der Kommentator eine kurze Buchstaben- und Ziffernfolge aus einer Grafik abtippen muss.

In der aktuellen Version bietet Wordpress auch die Möglichkeit, eine sogenannte „Multisite“ einzurichten, eine Mehrbenutzerseite, bei der für jeden Nutzer ein eigenes Blog bzw. eine eigene Seite eingerichtet wird. Diese ist wahlweise in einem Unterverzeichnis www.domain.de/neuesblog/ oder per Subdomain www.neuesblog.domain.de erreichbar. Für die eigene Familien-Homepage oder Unternehmen bzw. Gruppierungen mit Untergliederungen bietet so bereits die Standardinstallation von Wordpress die Möglichkeit, sich entsprechend der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Alle Plugins und auch Wordpress selbst können über das Interface selbst aktualisiert werden. Auf eine aktuelle Wordpress-Installation und Plugins sollte auch besonderes Augenmerk gelegt werden. Durch seine große Popularität sind veraltete Wordpress-Installationen ein beliebtes Ziel für Hacker geworden.

Alles in allem ist Wordpress die Ideale Software, um die ersten Schritte mit der eigenen Homepage zu gehen. Die Anpassungsfähigkeit lässt jederzeit Änderungen oder Erweiterungen des Schwerpunkts der eigenen Homepage möglich.


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1&1, T-Online & Co: Mit Cloud-Extras auf Webhosting-Kundenjagd

In: Rund um die Homepage | Autor: Stefan | Keine Kommentare »

Mit der Erweiterung der Webhosting- und Servertarife um den Telekom Hosting Manager eröffnete im Mai T-Online Webhosting den Kampf um die Webhosting-Kunden mittels Cloud Computing Extras. Der Telekom Hosting Manager ermöglicht es, von überall Dateien hochzuladen und auf Wunsch auch anderen zur Verfügung zu stellen. Die Telekom integrierte hier Features, die die eigene Webhosting-Tochter Strato unter dem Namen HiDrive kostenpflichtig anbietet.

Kaum einen Monat später zog 1&1 nach. Mit dem 1&1 Online Office bietet der Webhosting-Provider ein Office-Paket (Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentation) als Zusatzbeigabe. Künftig steht es allen Kunden der Mail, Webhosting- und Servertarife kostenlos zur Verfügung.

Die Cloud Computing-Beigaben der beiden Branchengrößen werfen die Frage auf, ob der Kampf um die Webhosting-Kunden in den nächsten Monaten über solche Zusatzfeatures geführt werden wird. Zu befürchten ist, dass insbesondere kleine Webhosting-Anbieter hierbei auf der Strecke bleiben.

Die Kunden mittels kostenloser Cloud Computing Beigaben zu locken, ist ein logischer und auch nicht neuer Schritt. Noch vor wenigen Jahren entschied neben den Leistungen des Webhosting-Paketes oft die Software-Beigabe über den gewählten Tarif. Gerade unerfahrene Webhosting-Kunden ließen sich von der Inklusiv-Software blenden und entschieden allein danach über den Tarif. In den Zeiten von langsamen, zeit- oder volumenbasierten Modem-Zugängen stellten per Post zugesandte (fast) kostenlose Software-Pakete einen echten Mehrwert dar. Mit zunehmender Verbreitung von DSL-Flatrates und damit vorhandener Zugang auf Download-Archive sank die Bedeutung der Software-Beigaben dramatisch.

Nun droht mit den Cloud-Computing Extras die nächste Überbietungswelle. Klar ist, dass Cloud Computing in den nächsten Jahren massiv an Bedeutung gewinnen wird. Die Provider hoffen, dass wieder Zusatzfeatures über den Webhosting-Tarif entscheiden. Der Grund liegt auf der Hand: viele Webhosting-Pakete unterscheiden sich nur marginal von denen der Wettbewerber. Traffic-Flatrates sind bei Webhosting-Tarifen mittlerweile Standard. An Speicherplatz bieten die Webhoster meist mehr, als der allergrößte Teil der Kunden je benötigen wird. MySQL und PHP5 gehören ebenso zur Grundausstattung besserer Webhosting-Pakete.

Nur wenige Webhosting-Provider sind noch in der Lage, sich durch einzelne Zugaben von der Konkurrenz abzusetzen. 1blu bietet beispielsweise standardmäßig einen SSH-Zugang. Host Europe setzt Akzente mit Python, TCL und Ruby in den leistungsstärken Webhosting-Tarifen. Andere Anbieter versuchen sich die maximale Anzahl von Kunden pro Server ein Alleinstellungsmerkmal zu erhalten.

Die großen Webhosting-Provider versuchen nun wieder, den Blick von den Webhosting-Leistungen hin zu Zusatzfeatures zu lenken. Sie wissen, dass kleinere Anbieter nicht die Möglichkeit haben werden, au diesem Gebiet mitzuziehen. Schließlich verfügen kleinere Webhosting-Provider nicht über riesige Rechenzentren, in denen bei Bedarf einige Server für Cloud-Anwendungen abgestellt werden können. Ebenso fehlt ihnen die Marktmacht, um wie 1&1 mit Zoho für eine strategische Partnerschaft interessant zu sein. Kleinere Webhoster müssen aufpassen, nicht von den Zusatz-Leistungen der Branchengrößen erdrückt zu werden.

Kleineren Webhosting-Anbietern bleibt also nur, über den Service und Spezialangebote den Unterschied zu machen. Wer optimalen Service bietet, kann sich auf die Mund-zu-Mund Propaganda der Nutzer verlassen. Wer Leistungen bietet, die für bestimmte Kundengruppen essentiell sind (z.B. SSH, Ruby, Python), kann sich eine eigene Nische schaffen und mit etwas Glück ausbauen.

Wir werden in den nächsten Monaten mit Sicherheit einen Ausbau von Cloud-Zusatzfeatures erleben. Gut möglich, dass es zu weiteren Konsolidierungen und Aufkäufen im Webhosting-Markt kommt. Gleichzeitig werden kleinere Anbieter versuchen hervorzuheben, was ihr Webhosting-Angebot besonderes interessant für spezielle Zielgruppen macht.


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HTML5 für die eigene Homepage – Google zeigt die Zukunft mit HTML5Rocks

In: Rund um die Homepage | Autor: Stefan | Keine Kommentare »

Google hat mit html5rocks.com eine HTML5-Demoseite für interessierte Anwender und Webmaster ins Netz gestellt. Bei HTML5 handelt es sich um den kommenden HTML-Standard. Eine Überarbeitung der Spezifikationen war auch dringend nötig, der Vorgänger HTML 4.01 stammt immerhin aus dem Jahr 1999.

Was ändert sich mit HTML5 für die eigene Homepage? Webmaster erhalten mehr Möglichkeiten, ihre Homepage ansprechender gestalten, ohne z.B. Flash zu benutzen. So können mit HTML5 Videos in Zukunft direkt in die eigene Homepage eingebunden werden und ohne weiteres Plugin (wie z.B. Quicktime) vom Browser abgespielt werden. Zusätzlich ermöglicht es Webmastern, den Besuchern ihrer eigenen Homepage auch die Speicherung von Offline-Dateien zu erlauben. Umgekehrt können Nutzer unter HTML5 dem Webmaster auch den Zugriff auf festgelegte Dateien auf ihrem Rechner gewähren.

Besonders interessant für Webmaster dürfte das Zusammenspiel von HTML5 mit CSS3, dem kommenden Standard für Stylesheets sein. So können sie in Zukunft auf ihrer eigenen Homepage beliebige Schriftarten einbinden, die dann vom Browser des Nutzers dargestellt werden. Darüber hinaus ermöglichen HTML5 und CSS3 z.B. abgerundete Ecken bei Elemente, ohne dass der Webmaster aufwendig im Grafikprogramm jede Grafik einzeln erstellen muss. Auch Farbverläufe auf der eigenen Homepage können in Zukunft leicht mittels HTML5 und CSS3 realisiert werden. Gerade für Privatpersonen und Unternehmen, die eine professionelle Homepage erstellen wollen, bietet HTML5 eine ganze Reihe von neuen Möglichkeiten.

Auf HTML5Rocks zeigt Google in einer Reihe von Folien (die selbst ein HTML5-Element sind), was Webmaster in Zukunft alles auf der eigenen Homepage einsetzen können. In mehreren Tutorials lassen sich HTML5-Eigenschaften direkt im Browser testen. Google bietet z.B. Tutorials zum Drag&Drop von Dateien auf der eigenen Homepage und der Einbindung von Audio- und Videodateien. Ebenso können Webmaster testen, wie sich Elemente der eigenen Homepage semantisch markieren lassen und sich Daten zu Aussagen hinzufügen lassen. Auch Links lassen sich besser kategorisieren und mit Tags versehen.

Voraussetzung für die Tutorials ist allerdings die entsprechende Browser-Unterstützung, die je nach Hersteller unterschiedlich fortgeschritten ist. Google empfiehlt – naturgemäß – den Test mit dem eigenen Browser Chrome. Vom Internet Explorer ist eine Unterstützung von HTML5 erst mit der kommenden Version 9 zu erwarten.

Bis HTML5 daher auf der eigenen Homepage eingesetzt werden kann, dürfte noch einige Zeit vergehen. Nichtsdestotrotz ist die HTML5-Demo interessant für alle Betreiber einer eigenen Homepage, die sich mit kommenden Möglichkeiten vertraut machen wollen oder bereits testweise eine HTML5-fähige eigene Homepage erstellen wollen.


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1&1 bietet Webhosting-Kunden Online Office

In: 1&1 | Autor: Stefan | Keine Kommentare »

1&1 geht im Kampf um Webhosting-Kunden neue Wege. Künftig sollen alle Kunden der Mail-, Webhosting- oder Server-Pakete kostenlos auf ein speziell angepasstes Online Office zugreifen. Der Webhosting-Provider aus Montabaur verspricht Zugriff von überall auf Texte, Tabellen und Präsentationen. Außer einem Browser werden keine Werkzeuge benötigt, eine Internet-Verbindung ist allerdings unentbehrlich.

Cloud Computing und die Bearbeitung von Dokumenten in der Cloud sind einer der Trends der letzten Jahre. Neben Google, Adobe und seit kurzem auch Microsoft haben eine ganze Reihe von Anbietern Office Suites zur Nutzung im Internet entwickelt. 1&1 arbeitet beim Online Office mit der Firma Zoho zusammen.

Jede E-Mail-Adresse, die ein Kunde in einem Mail-, Webhosting- oder Server-Paket einrichtet, kann automatisch auf das 1&1 Online Office zugreifen. Der Webhoster sieht das Paket vor allem als ein Vorteil für kleinere Unternehmen, denen ohne teure Lizenzkosten ein komplettes Office-Paket zur Verfügung stehe. Es ist jedoch fraglich, ob ein Unternehmen sich tatsächlich auf Gedeih und Verderb einer Online-Lösung des Webhosting-Anbieters unterwerfen wird, zumal auch kostenlose Office-Pakete auf dem lokalen Rechner zur Verfügung stehen.

1&1 stellt insgesamt drei Komponenten zur Verfügung: mit 1&1 Writer eine Textverarbeitung, die Tabellenkalkulation 1&1 Sheet sowie für Präsentationen 1&1 Show. Hierbei ist der Import von Dokumenten aus Microsoft oder OpenOffice möglich. Direkt im Browser können die Dokumente bearbeitet, erstellt, gelesen, geändert und gespeichert werden.

Pro Account können bis zu 2 GB Speicherplatz genutzt werden. Neben den Office-Dateien können auf den 1&1-Servern auch weitere Datei-Typen wie PDF oder Bild-, oder Videodateien gespeichert werden. Dokumente können einzeln per Passwort-geschützem Link an andere Nutzer freigegeben werden. Mit diesen Features platziert sich 1&1 mit dem Online Office auch teilweise in Konkurrenz zum Webhosting-Konkurrenten Strato mit seiner Cloud-Speicherlösung HiDrive.

Die gesamte Kommunikation sichert 1&1 mit einer SSL-Verschlüsselung, so dass für eine sichere Übertragung der Daten zum Speicher des Webhosting-Providers gesorgt ist. Alle Dateien werden direkt in den Rechenzentren von 1&1 gespeichert. Für Unternehmen dürfte dies ein wichtiger Punkt sein, da die Daten damit jederzeit den deutschen Datenschutzbestimmungen unterliegen.

1&1 stellt dieFunktionen unter anderem in den Webhosting-Tarifen 1&1 Homepage Basic , 1&1 Homepage Perfect, 1&1 Homepage Business, 1&1 Homepage Business Pro, einen allen Mail-Tarifen sowie in den Tarifen für virtuelle, Managed und Root Server zur Verfügung.

Wir meinen: 1&1 bietet mit dem Online Office seinen Webhosting- und Server-Kunden zusätzliche Funktionen, die für einige Kunden wirklich nützlich sein können. Wer von unterschiedlichen Orten stets Zugriff auf seine Dokumente haben möchte, oder anderen Dokumente zur Bearbeitung zur Verfügung stellen möchte, für den kann 1&1 Online Office einen deutlichen Mehrwert darstellen. Jedoch sollte man sich wie bei allen Zusatz-Features nicht blenden lassen, sondern bei der Entscheidung für einen Webhosting-Tarif sollte 1&1 Online Office nur den Ausschlag bei sonst nahezu gleichen Leistungen geben.


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